Unsere Entscheidungen führen uns in unbekanntes Terrain, wirklich zu wissen was passiert, ist eine Illusion. Mit EntSCHEIDUNGEN nehmen wir außerdem einen neuen Weg und trennen uns von dem bisherigen.
Autor-Archive:Oliver Hug
Die apokalyptischen Reiter der Teamkultur
Die apokalyptischen Reiter in Paarbeziehungen sind auch für Teams „toxisch“. Die Herausforderungen bestehen dabei natürlich auf allen Seiten. Bei denjenigen, die etwas ausdrücken wollen und denjenigen, die empfangen. Und damit ist es eine Frage des Hörens (mit Schuld oder Verständnis), Redens (mit Dominanz oder Mitgefühl) und Fühlens (Ignoranz oder Achtsamkeit).
Ich denke, Du bist so achtsam….
Und es heißt nicht umsonst Achtsamkeitspraxis, da steckt drin, wir üben achtsam zu sein und beim Üben können wir scheitern, und wir können das erkennen und uns z.B. entschuldigen und das Verhalten versuchen zu korrigieren. …Wir sollten unsere „Defizite“ als Übungsfelder und Möglichkeiten sehen. Und diese Momente als Chance sehen, zu schauen, was es ist, was uns gerade hindert.
Schweige und höre
Wenn wir in Gesprächen einmal schweigen und hören, und damit auch unsere schon entstehenden Antworten „schweigen“ lassen, können wir uns mit dem Gesagten verbinden, wie mit unserem Herzen.
Liebevolle Freundlichkeit
Im Prinzip gibt es eigentlich keinen Unterschied zwischen der liebevollen Freundlichkeit sich selbst gegenüber und der liebevollen Freundlichkeit anderen gegenüber. Um freundlich gegenüber anderen zu sein, muss ich auch freundlich mir gegenüber sein.
Mitfreude – Zwischenfreuen
Bei sich selbst beginnen, aber nicht bei sich enden; von sich ausgehen, aber nicht auf sich abzielen; sich erfassen, aber sich nicht mit sich befassen. Martin Buber Dieses Zitat hat Christoph Singer aus Wien am Freitag in der Online Morgenmeditation, an der ich regelmäßig teilnehme, vorgelesen. Seitdem lässt es mich nicht mehr los. „Bei sich„Mitfreude – Zwischenfreuen“ weiterlesen
Mitgefühl und Selbstmitgefühl
Mitgefühl (eingeschlossen ist Selbstmitgefühl) ist der Lebensfreund, dem ich mich heute widmen möchte. Gerade das Wort Mitgefühl führt, so erfahre ich in meinen Workshops Zur Achtsamkeit in Organisationen mindestens zu Irritationen. Was ist das eigentlich und was hat das im beruflichen Kontext zu suchen?
4 Lebensfreunde – Gleichmut
Gleichmut hilft mir immer wieder in schwierigen Situationen im privaten aber auch beruflichem Umfeld, Vertrauen zu gewinnen, in mich, meine Fähigkeiten, unser Team und neuen Mut zu fassen Dinge anzugehen. Gerade jetzt im Lockdown, ist eine Haltung von Gleichmut besonders wichtig.
Verlangen und Akzeptanz
„Ohne Verlangen – so öffnet sich Dein Herz weit“ (aus „Motomenai – ohne Verlangen“ von Shozo Kajima, Neue Erde GmbH 2016), Was ist Verlangen? Verlangen ist einfach gesagt der Wunsch, dass etwas anders wäre, als es ist. Das Verlangen nach einem bestimmten Zustand, nach einer Person, nach einer bestimmten Erfahrung, vielleicht der Erfahrung des Glücks,„Verlangen und Akzeptanz“ weiterlesen
Die Fülle der Achtsamkeit
Auf dem wunderbaren Reinventing Mindfulness Kongress Ende Oktober in Berlin habe ich mit Karl Hosang eine Session zur Erstellung einer eigenen Mindfulness-Practice durchgeführt. In der Vorbereitung haben wir uns darüber ausgetauscht, welche Prinzipien, Ideen oder auch Komponenten wir zur Achtsamkeit zählen. Bei dem Gespräch wurde mir wieder einmal deutlich, welche Fülle und welche unterschiedlichsten Blickwinkel„Die Fülle der Achtsamkeit“ weiterlesen